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Kultur

Klostersteig-Tage im Rheingau

  • Andreas Hartmann
    VonAndreas Hartmann
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Bei den Klostersteig-Tagen im Rheingau gibt es Führungen zu alter und moderner Kunst und durch die Naturlandschaft. Die Region will wieder zeigen, wie viel zu bieten hat.

In der Pandemiezeit haben viele Menschen das Wandern für sich entdeckt. Ein Klassiker: der Rheingau. Der war zwar auch in den vergangenen Monaten immer zugänglich, Gastronomie und touristische Attraktionen blieben aber geschlossen. An diesem Wochenende, 10. und 11. Juli, will die Region mit den 3. „Klostersteig-Tagen“ daran erinnern, wie viel sie zu bieten hat.

29,8 Kilometer ist die Wanderroute lang, am Weg liegen unter anderem das Kloster Eberbach und die Benediktinerinnenabtei St. Hildegard. Ordensschwester Mirjam Kämpf führt dort am 10. Juli um 11 Uhr durch die Kirche und erklärt die eigenartigen Bilder, die deutsche Künstler in der Zeit des Jugendstils gemalt haben.

In Kloster Eberbach zeigt Gästeführerin Monika Albert ebenfalls am Samstag um 11 Uhr das neue Glasfenster des bekannten Künstlers Thomas Bayrle, das aus Hunderten Smartphone-Bildschirmen zusammengesetzt ist.

Im Kloster Marienthal geht es am Samstag, 14 Uhr, um „Die Pietà und ihre Krone“, ein berühmtes, jahrhundertealtes Gnadenbild. Pater Paul, Guardian des Klosters, stellt es vor.

Was „Ritter Brömser und die Drachenzähmung“ im Kloster Nothgottes im Blaubachtal zu suchen haben, berichtet Heinz Reineck, Kenner der Kirche und leidenschaftlicher Hobbyhistoriker, am Sonntag um 11 Uhr.

Die modernen Skulpturen in der Basilika von Schloss Johannisberg zeigt der Küster der Kirche, Peter Steinberg, am Sonntag um 14 Uhr.

Und natürlich ist der Rheingau auch bekannt für die schöne Natur: Durchs Blaubachtal führen am Sonntag, 11. Juli, Wolfgang Blum von 7 bis 10.15 Uhr und Cordula Tron von 14 bis 16 Uhr. Im Anschluss lädt Schwester Philippa in das Café der Abtei St. Hildegard ein. aph

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