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In Darmstadt berät eine Jury über das "Unwort des Jahres".
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In Darmstadt berät eine Jury über das "Unwort des Jahres".

Das bringt der Tag

Jury sucht "Unwort"-Vorschläge

+++ Darmstadt: Jury berät über "Unwort des Jahres" und gibt zwei Kandidaten bekannt +++ Entscheidung zu Ökomodellregionen +++ Das bringt der Tag in Hessen +++

Wer es wegen Dunkelheit und Kälte noch nicht aus dem Bett geschafft hat, hier ein Grund zum Aufstehen: gegen Mittag wird es sonniger! Und überhaupt bleibt der Rest der Woche in Hessen laut Wetterdienst überwiegend freundlich mit Temperaturen um die 15 Grad.

Was steht noch an? In Darmstadt berät eine Jury gerade über das „Unwort des Jahres“. Eine Entscheidung steht erst Anfang nächsten Jahres an, doch zwei Kandidaten gibt die Jury bereits bekannt. Der erste („Geburten-Dschihad“) kommt aus einem ähnlichen Milieu wie die Sieger der letzten Jahre, „Lügenpresse“ und „Gutmensch“. Das zweite bezieht sich auf die Gewalt beim G20-Gipfel in Hamburg („Krawall-Touristen“). Die Jury hofft auf weitere Vorschläge, Ideen können Sie bis  zum 31. Dezember 2017 an die Mail-Adresse vorschlaege@unwortdesjahres.net schicken.

Was wird aus den Ökomodellregionen?

Hessens Agrarministerin Priska Hinz (Grüne) berichtet ab 10 Uhr in Wiesbaden, was aus den drei Ökomodellregionen im Land wird. Die Förderung für die Regionen in der Wetterau, Nordhessen sowie Fulda läuft Ende des Jahres aus.

Die Modellregionen waren im Jahr 2015 als Teil des Hessischen Ökoaktionsplans ausgerufen worden. Ziel war es, mehr Ökolandbau in Hessen, mehr regionale Wertschöpfung und eine stärkere Vernetzung der landwirtschaftlichen Akteure vor Ort zu erreichen.

Hersfelder Festspiele berichten über Defizit

Kurz darauf (ab 11 Uhr) informieren die Bad Hersfelder Festspiele und Intendant Dieter Wedel über das erneute Defizit in der zurückliegenden Sommersaison. Das Freilicht-Theaterfestival hatte Mitte Oktober bekanntgegeben, dass der Etat um rund 600.000 Euro überzogen worden ist. Das entspricht 7,7 Prozent des Gesamtbudgets von 7,8 Millionen Euro. Schon in den vergangenen Jahren stand regelmäßig ein Minus unter der Endabrechnung. Das fehlende Geld musste dann nachträglich aus der Stadtkasse bewilligt werden. Die Festspiele wollen nun ihre Organisations- und Planungsstruktur verändern. (jon) 

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