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FLUGHAFEN

Im Juni Anhörung für A 380-Werft

Die Unterlagen würden nun den Fachbehörden, Umwelt- und Naturschutzverbänden und den betroffenen Kommunen zur Verfügung gestellt, so dass noch im Juni mit

Die Unterlagen würden nun den Fachbehörden, Umwelt- und Naturschutzverbänden und den betroffenen Kommunen zur Verfügung gestellt, so dass noch im Juni mit der Offenlegung der Pläne zu rechnen sei. "Jedermann hat dann die Möglichkeit, die Planfeststellungsunterlagen einzusehen, dazu Stellung zu beziehen und Bedenken beziehungsweise Anregungen zu äußern", erklärte der stellvertretende Fraport-Vorstandsvorsitzende Manfred Schölch.

Den Verfahrensschritt nannte Schölch einen "Meilenstein für die nachhaltige Sicherung der Drehkreuzfunktion und Zukunftsfähigkeit des Frankfurter Flughafens." Auch Lufthansa als Hauptkunde des Airports brauche zudem eine Planungssicherheit für ihre Flottenpolitik.

Die Kranichlinie will, wie mehrfach berichtet, in Frankfurt ihre zunächst 15 Flugzeuge umfassende A 380 Flotte stationieren. Der A 380 von Airbus wird das größte bislang gebaute Zivilflugzeug sein und soll bei Lufthansa 2007 in Betrieb gehen.

Schölch sagte, er hoffe, dass das Planfeststellungsverfahren für die Wartungshalle spätestens im Frühjahr 2004 abgeschlossen sein wird. Er widersprach noch einmal den Vorwürfen, der Bau der Werft sei der Beginn des Flughafenausbaus durch die Hintertür. "Wer die A 380-Werft ablehnt", betonte der Fraport-Vize, "nimmt billigend in Kauf, dass sich der Verkehr der Zukunft an Frankfurt vorbei entwickelt". gang

Dossier: Wächst der Flughafen weiter?

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