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Carlos A. Aguilera kann zu Fuß zur Lesung kommen. Für den Autor ist die Veranstaltung ein Heimspiel, auch wenn Frankfurt nur eine Durchgangsstation ist. Der

Carlos A. Aguilera kann zu Fuß zur Lesung kommen. Für den Autor ist die Veranstaltung ein Heimspiel, auch wenn Frankfurt nur eine Durchgangsstation ist. Der kubanische Autor ist heimatlos, seit er 2002 sein Land verließ. Als Teilnehmer des Programms "Städte der Zuflucht" kann er für zwei Jahre in Frankfurt bleiben. Dann muss er weiterziehen. Aguilera liest aus seinem Roman "Theorie der chinesischen Seele", in dem er in Form eines Reiseberichts, der den Ich-Erzähler nach China führt, immer wieder Stellung nimmt zu den Verhältnissen auf Kuba und das Lebensgefühl eines Exilierten in der Fremde beschreibt. vo

Carlos A. Aguilera liest, 1.2., 11 Uhr, Literatur-Lounge, Frankfurt, Hauptbahnhof (über dem DB-Reisezentrum)

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