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Unterstützung für Flüchtlinge

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Von: Fabian Böker

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Der Bedarf an Helfern, die geflüchtete Eltern von Kleinkindern oder während der Schwangerschaft unterstüten, ist groß. Deshalb bietet der Kreis eine Qualifizierung an.

Schwangere, werdende Eltern und Eltern von Kleinkindern brauchen häufig Hilfe, um den Alltag bewältigen zu können. Das gilt umso mehr, wenn es um geflüchtete Menschen geht, die bisweilen traumatische Erfahrungen zu bewältigen haben.

Da dieser Bedarf noch nicht gedeckt ist, haben die „Frühen Hilfen“ des Kreises gemeinsam mit dem Fachbereich Ausländer, Flüchtlinge und Personenstandswesen des Kreises eine Qualifizierung für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe konzipiert, bei der Familien mit Säuglingen im Mittelpunkt stehen.

In vier Modulen befassen sich die ehrenamtlichen Helfer unter anderem mit Säuglingspflege, Hygiene, Gewaltprävention und möglichen Auswirkungen der Fluchterfahrungen auf Kleinkinder und Eltern.

Die Teilnahme an den Modulen sowie einem Erste-Hilfe-Kurs ist für die Ehrenamtlichen kostenlos. Die Schulungen laufen von Februar bis Juni 2017. Die Termine liegen an drei Freitagnachmittagen und zwei Samstagen von Vormittag bis Nachmittag.

Anmeldungen werden bis Anfang Februar angenommen, bei Anika Nagurski, Telefon 0 61 72 / 9 99 57 45, Franziska Grimmer unter 0 61 72 / 9 99 49 26 oder per E-Mail an ehrenamtsschulung@ hochtaunuskreis.de .

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