+
Eine Wahlkabine.

Eckdaten 

Die Kandidaten in Steinbach

  • schließen

Wer darf wählen und welche Kandidaten gibt es überhaupt? Alle Infos auf einen Blick.

6700 Wahlberechtigte sind am kommenden Sonntag, 24. März, aufgerufen,einen neuen Rathauschef für Steinbach zu wählen. Eine mögliche Stichwahl wäre zwei Wochen später am Sonntag, 7. April.

Bei der Bürgermeisterwahl 2015 lag die Wahlbeteiligung bei lediglich 37,9 Prozent. Allerdings gab es seinerzeit mit Stefan Naas (FDP) auch nur einen Kandidaten.

Die Ergebnisse der Wahl werden am Sonntag öffentlich im Feuerwehrgerätehaus, Am Rathaus, präsentiert. Einlass ist ab 18 Uhr. 

Drei Kandidaten stehen zur Wahl: Astrid Gemke (FDP), Moritz Kletzka (SPD) und Steffen Bonk (CDU).

Vor acht Jahren wurde Astrid Gemke erstmals in das Steinbacher Stadtparlament gewählt. Seit 2014 ist sie Fraktionsvorsitzende der FDP, die mit zwölf Stadtverordneten die stärkste Fraktion stellt. Darüber hinaus leitet Gemke den Ausschuss „Soziale Stadt“.

Beruflich ist die 51-Jährige als kaufmännische Angestellte in der Reklamationsabteilung eines Touristikkonzerns tätig. Die in Aachen geborene Gemke lebt seit 19 Jahren mit ihrer Familie in Steinbach. Sie ist Mitglied in mehreren Vereinen, im Tennisklub bekleidet sie einen Vorstandsposten. 

Mit 26 Jahren ist Moritz Kletzka der jüngste der drei Bürgermeisterkandidaten. Vor acht Jahren wurde er zum ersten Mal in das Steinbacher Stadtparlament gewählt. Seit 2015 ist er zudem Vorsitzender der örtlichen SPD.

Moritz Kletzka ist in Steinbach aufgewachsen und engagiert sich ehrenamtlich in mehreren Vereinen. Darüber hinaus ist er stellvertretender Vorsitzender des Vereinsrings.

Beruflich ist der Industriekaufmann und Betriebswirt bei der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) im Bereich Prozess- und Projektmanagement tätig.  

Mit Steinbach ist Steffen Bonk bislang in erster Linie beruflich verbunden. Vor acht Jahren kam der Diplom-Verwaltungswirt in das hiesige Rathaus. Dort leitet er seitdem das Haupt- und Personalamt, 2015 kam das Sozialamt hinzu.

Politisch hat der 38 Jahre alte Bonk sich bislang in seiner Heimatstadt Flörsheim (Main-Taunus-Kreis) engagiert. Dort ist er seit 2016 Stadtverordnetenvorsteher. Zuvor war er drei Jahre lang Vorsitzender der örtlichen CDU. Darüber hinaus engagiert er sich seit 2013 im Vorstand der evangelischen Kirchengemeinde. 

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare