Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Oberursel/Bad Homburg

Pappeln sind vorerst gerettet

Die Proteste zeigen Wirkung: Die Pappeln an der Allee zwischen Oberstedten und Bad Homburg werden nun doch nicht gefällt. Allerdings ist aufgeschoben nicht aufgehoben.

Die Pappeln zwischen Oberstedten und dem Gewerbegebiet Bad Homburg dürfen zumindest noch einen Sommer lang je nach Tageszeit Schatten auf die Straße oder den parallel verlaufenden asphaltierten Feldweg werfen. Die Proteste gegen den beabsichtigten Kahkschlag aus Oberursel und Bad Homburg haben das Amt für Straßen- und Verkehrswesen (ASV) zum Einlenken bewegt. Im Herbst soll der Zustand der Bäume neu bewertet werden. Die für Februar und März angekündigte Fällung wurde ausgesetzt.

Unstrittig bleibt für das ASV aber, dass die Bäume früher oder später fallen müssen. In einem Gutachten wird das für die nächsten drei bis fünf Jahre nahegelegt, wobei einzelne Bäume schon jetzt stark geschädigt seien. In Gesprächen mit den beiden betroffenen Kommunen soll jetzt über Ersatzpflanzungen diskutiert werden, wenn die unvermeidliche Fällung vollzogen wird. Auch die Ortslandwirte drängen darauf. (jüs)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare