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Lichterglanz auf dem Weihnachtsmarkt. Bild: Renate Hoyer

Oberursel

Weihnachtsmarkt ohne Marktplatz

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Aus Kostengründen wird das Gebiet eingeschränkt. Dafür ist der Epinay-Platz mit einbezogen.

Wenn der Weihnachtsmarkt in Oberursel am ersten Adventswochenende seine Pforten öffnet, werden die Besucher über ein leicht verändertes Marktgebiet schlendern.

Aufgrund der Kürzungen im städtischen Kulturetat werden der Marktplatz und die Strackgasse diesmal nicht eingebunden, dafür wird erstmals der Epinay-Platz genutzt, teilt die Stadtverwaltung mit. Bürgermeister Hans-Georg Brum (SPD): „Den Besuchern wird die gewohnte Qualität des Weihnachtsmarktes geboten, allerdings deutlich konzentrierter als bisher mit verkürzten Wegen.“

An über 70 Ständen können die Besucher vom 29. November bis zum 2. Dezember einkaufen: Kerzen, Keramik, Spielwaren, und zahlreiche Leckereien. Traditionell wird auch die Feuerwehr dabei sein, in diesem Jahr unter dem Motto „Feuerzauber auf dem Epinay-Platz“. Auf dem Rathausplatz wird der Dampfbahnclub Fahrten anbieten: Eine neue Dampfeisenbahn wird ihre Runden um den Weihnachtsbaum drehen. Außerdem wird auf dem Parkplatz neben der Greißlerei ein großes Karussell und auf dem Epinay-Platz ein Kettenkarussell für die kleinen Besucher stehen.

Der Mittelaltermarkt wird in diesem Jahr auf dem Parkplatz am Urselbach hinter der Stadthalle stattfinden. Kunsthandwerkliche Arbeiten findet man beim Kunst- und Kunsthandwerkermarkt im Großen und Kleinen Sitzungssaal und im Foyer des Rathauses, sowie im Georg-Hieronymi-Saal.

Nach dem großen Zuspruch in den vergangenen beiden Jahren wird es auch diesmal nach dem Markt das beliebte Weihnachtsdorf auf dem Rathausplatz geben. Hier können sich die Besucherinnen und Besucher eine kleine Auszeit vom Trubel der Weihnachtsvorbereitungen gönnen und sich bei einem heißen Glühwein aufwärmen. 

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