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Schon Kleinigkeiten wirken sich aus

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Stadt ruft zum Energiesparen auf

Oberursel - Die Stadtverwaltung und die Stadtwerke rufen alle Oberurselerinnen und Oberurseler zum Energiesparen auf und wollen laut ihrer Mitteilung mit gutem Beispiel vorangehen. Stadtwerkechefin Julia Antoni: „Alle Verbraucherinnen und Verbraucher sind aufgerufen, mit ihrem Handeln zu unterstützen. Bereits mit einer drei Grad geringeren Raumtemperatur ließen sich bis zu 20 Prozent Heizenergie sparen. Wir alle können sofort dazu beitragen, wenn wir unser Verhalten ein klein wenig ändern. Unbenutzte Lade- und Elektrogeräte im Standby-Modus verbrauchten auch Strom, zählt sie vermeintliche Kleinigkeiten auf. Daher gelte zum Stromsparen: Stecker raus und so die Stromzufuhr unterbinden. Darüber hinaus sind auch oft mehrere Kühlschränke im Haus in Betrieb. Gesenkt werden kann der Stromverbrauch auch bei Waschmaschinen und Spülmaschinen. Denn sind diese richtig eingeräumt und voll, kann oft ein Waschdurchgang gespart werden. Die Stadtwerke hätten die Wassertemperatur im Freibad um zwei Grad gesenkt und damit zehn Prozent Energie eingespart.

Darüber hinaus hat der Stadtwerke Oberursel-Konzern konkrete weitere Maßnahmen beschlossen, die in Summe über einen längeren Zeitraum eine deutliche Energieeinsparung ergeben. So werden im Bürogebäude der Stadtwerke das Warmwasser für Handwaschbecken abgestellt, die Warmwassererzeugung zeitlich begrenzt, Duschanlagen nachgerüstet. Auch die Stadthalleanlagen werden heruntergefahren, wenn keine Veranstaltungen sind.

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