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Vielerorts ist es immer noch ein Kampf gegen die Widrigkeiten, mit dem Fahrrad unterwegs zu sein.
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Vielerorts ist es immer noch ein Kampf gegen die Widrigkeiten, mit dem Fahrrad unterwegs zu sein.

Oberursel/Friedichsdorf

Licht und Schatten

  • Fabian Böker
    vonFabian Böker
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Die Ortsgruppen des ADFC reagieren auf die Ergebnisse des Fahrradklima-Tests.

Die Ortsgruppen des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) Oberursel/Steinbach und Bad Homburg/Friedrichsdorf haben auf die Ergebnisse des aktuellen Fahrradklima-Tests reagiert.

So hat es Oberursel auf Platz 82 der fahrradfreundlichsten 364 Städte in seiner Größenklasse geschafft. 256 Oberurseler hatten an der Befragung teilgenommen. Im Vergleich zu 2014 gab es Steigerungen bei Wegweisung und Werbung für den Radverkehr. Bemängelt haben die Radfahrer vor allem Hindernisse auf den Radwegen durch fehlenden Winterdienst, ungünstige Ampelschaltungen und fehlende Führung an Baustellen.

Viele Befragte haben angegeben, dass sie schlechte und sehr schlechte Erfahrungen gemacht hätten. Susanne Bittner von der Ortsgruppe freut sich, „dass sich die Oberurseler auf dem Rad relativ wohl fühlen.“

Nun sei aber leider ein leichter Rückschlag zu verbuchen. „Diesen führen wir auf die zögerliche Umsetzung des Radverkehrskonzeptes zurück“, so Bittner.

Friedrichsdorf kam auf Platz 102, 124 Fahrradfahrer hatten teilgenommen. Besonders positiv bewerteten sie die Erreichbarkeit des Ortskerns und den Spaß am Radfahren in Friedrichsdorf.

Bemängelt haben sie vor allem die mangelnde Falschparkerkontrolle auf Radwegen, die fehlende Werbung für das Radfahren und den Mangel an Leihfahrrädern.

Für ADFC-Verkehrssprecher Patrik Schneider-Ludorff ist klar: „Damit noch mehr Menschen aufs Rad steigen, müssen wir auch an den Schwächen arbeiten. Wir lernen aus der Umfrage, dass wir uns gemeinsam mit der Stadt noch mehr um Abstellanlagen und die Baustellenführung kümmern müssen.“

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