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Ein Platz soll umgestaltet werden

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Antrag von CDU und Grünen

Oberursel - Die Kooperation aus CDU und Grünen im Oberurseler Stadtparlament fordert die Umgestaltung mindestens eines Innenstadtplatzes. Dazu legt sie in der nächsten Sitzung des Bau-, Umwelt- und Klimaschutzausschusses (BUKA) einen geänderten Beschlussvorschlag vor.

„In Zeiten knapper Kassen haben wir eine Priorisierung vorgenommen: Die Platzgestaltung hat vor allen anderen Maßnahmen Vorrang“, so Angela Helbling-Marschall (Grüne). „Mindestens ein Platz soll umgestaltet werden. Dafür müssen die Gelder der Landesförderung vorrangig verwendet werden, nicht für weitere Konzepte.“ Dabei seien Maßnahmen für drei Plätze zu prüfen und durchzurechnen, die Möglichkeit der Umgestaltung des Epinay-Platzes für mehr Grün und Aufenthaltsqualität, die Entsiegelung des Berlebach-Parkplatzes mit Zugang zum Wasser sowie Maßnahmen am St. Barbara-Brunnen zur Wiedererlebbarkeit des historischen Werkgrabens.

Mit der Formulierung, dass mindestens ein Platz umgestaltet werden muss, hoffen die Fraktionen von CDU und Grünen darauf, dass Gelder in ausreichendem Maße, insbesondere für die Umsetzung, eingeplant werden. Zudem soll eine Budgetplanung für Transparenz sorgen. „Der ursprünglichen Magistratsvorlage hat es an Klarheit gefehlt“, so Robert Eppig (Grüne). „Durch unsere Änderung und eine transparente Finanzplanung wird hoffentlich deutlich, welche Projekte und Initiativen Vorrang genießen und umgesetzt werden können.“ Hier sehen die Fraktionen von CDU und Grünen den Magistrat in der Verantwortung. red

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