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Differenziert und doch ein Ganzes: das Gebäude der Thoma-Förderschule.

Veranstaltung

Tag der Architektur in der Schule in Oberursel

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Die Hans-Thoma-Förderschule in Oberursel ist am Tag der Architektur, am Sonntag, 30. Juni, für die Öffentlichkeit zugänglich.

Wenn am Wochenende Bauherren und Architekten deutschlandweit die Türen ihren Alltagsbauten öffnen, die als besonders gelungen gelten, wird auch das neue Gebäude der Oberurseler Hans-Thoma-Schule für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Vom Architekten können sich Bürger am Sonntag, 30. Juni, durch den Schulneubau an der Mainstraße führen lassen, den ein Gremium aus Fachvertretern für den Tag der Architektur ausgewählt hatte. Die Führungen finden um 10.30, 11.30, 13.30, 14.30 und 15.30 Uhr statt. Treffpunkt ist der Parkplatz zum Eingang der Sporthalle. Der Eintritt ist frei.

Der Schulneubau der Hans-Thoma-Schule, einer Förderschule mit den Förderschwerpunkten „körperliche und motorische Entwicklung und Lernen“, wird seit Anfang Februar 2019 genutzt, heißt es vom Hochtaunuskreis. Die Schule sei vollständig barrierefrei, besitze Differenzierungsräume zwischen den Klassen- und zusätzlichen Mehrzweckräumen. „Die Anordnung der Häuser bildet nach Außen eine strahlenförmige Figur, die sich mit dem landschaftlichen Teil verzahnt“, heißt es in der Pressemeldung weiter. Die Leitidee war, eine Gesamtfigur zu schaffen, die das gemeinsame signalisiert und sich gleichzeitig so differenziert, dass die einzelnen Einheiten lesbar sind. Dies bietet Orientierung, stellt Identifikation sicher und schafft beste Voraussetzung für eine ideale Lernumgebung.“ 

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