Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Oberursel

Und noch ein Stadtquartier

51 Wohnungen, 13 Häuser: Die Hohemarkstraße soll einen weiteren Gebäuderiegel auf der U-Bahn-Seite bekommen.

Auf dem ehemaligen Scheele-Gelände an der Ecke Philipp-Reis-Straße, wo früher Matratzen produziert wurden, will ein Projektentwickler aus Walluf drei Wohnblöcke mit 51 Wohneinheiten und 13 Reihenhäuser errichten. Das Bebauungskonzept war gestern Abend Thema im Bau- und Umweltausschuss.

Bis zu vier Geschosse (drei plus Staffelgeschoss) sollen entlang der Hohemarkstraße und ums Eck in der Philipp-Reis-Straße möglich sein, auf den rückwärtigen Grundstücksteilen maximal zwei Geschosse. Eine Wohnnutzung im Erdgeschoss an der Hohemarkstraße ist im aktuell gültigen Bebauungsplan nicht zulässig, die Grundstücke liegen im Geltungsbereich eines Mischgebietes für Wohnen und gewerbliche Nutzung. Der B-Plan soll entsprechend geändert werden, Planungsziel wäre dann die Entwicklung eines „stadtnahen Wohnquartiers“.

Die Stellplätze für die gesamte Wohnanlage sind in einer Tiefgarage vorgesehen. Das gilt auch für die Reihenhäuser, damit der verbleibende Innenhof auf dem knapp 7000 Quadratmeter großen Grundstück freigehalten werden kann. Die Parkplätze der Reihenhaus-Besitzer werden direkt unter dem jeweiligen Objekt angeordnet. Der Investor des 25-Millionen-Euro-Projekts hofft auf Baureife bis Ende des Jahres.

Das hoffen auch die Investoren, die das Gelände der früheren Jandorf-Fabrik in der Hohemarkstraße in Höhe Camp King planen. Sie wollen auf dem rund 14000 Quadratmeter großen Gelände zwischen Kupferhammerweg und Autohaus, Hohemarkstraße und Urselbach ein Wohnquartier mit 132 Einheiten bauen, mit ein bisschen Platz auch für Praxen oder Büros für Rechtsanwälte, eventuell eine Kindertagesstätte.

„Blockrandbebauung“ mit drei plus eins Geschossen plant die „Bauherrengemeinschaft Schneider Oberursel“ auf dem Schneider-Areal an der Hohemarkstraße/Ecke Heidegraben. Dabei soll es auf 8500 Quadratmetern um 81 Wohnungen gehen. Und um sieben Stadtvillen hinter dem Block. ( jüs)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare