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Neuer Anschluss entlastet Homburg

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Zu unserem Artikel "Die Autobahn als Fluch und Segen" (FR vom 20. April) hat uns ein Leserbrief erreicht.

Es geht bei der Diskussion um einen Autobahnanschluss bei Friedrichsdorf auch um die Lebensqualität in Bad Homburg. Viele Bürger entlang der Querverbindungen durch Kirdorf und Gonzenheim sind durch unzumutbaren Straßenlärm belastet. Die Bad Homburger Ostumgehung ist überlastet, was Autofahrer zur Nutzung der engen Ortsdurchfahrten veranlasst. Durch den Bau einer Autobahnauffahrt könnte man ein Ventil für diesen in Wohngebieten unerwünschten Durchgangsverkehr und damit auch einen Schritt zur jahrzehntelang versprochenen, aber bisher nur in rudimentären Ansätzen umgesetzten Verkehrsberuhigung in Gonzenheim schaffen.

In diesem Zusammenhang verdient es auch eine Erwähnung, dass sich die Stadt Bad Homburg noch unter Führung Frau Dr. Jungherrs der Pflicht zur Durchführung einer Lärmminderungsplanung entzogen hat. Verkehrsdaten der innerstädtischen Hauptverkehrsstraßen wurden der den Lärm berechnenden Behörde nicht übermittelt; es entstand damit der Eindruck, dass es in Bad Homburg kein Straßenlärmproblem gibt. Berthold Fuld, Bad Homburg

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