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Die neue Küche soll zukunftsfähig sein. 

Hochtaunus

Neue Küche für die Taunus Menü Service GmbH in Neu-Anspach

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Die Taunus Menü Service GmbH kann fortan bis zu 10.000 Essen kochen. Der Neubau war notwendig geworden, um für die Zukunft besser aufgestellt zu sein.

Für 1,7 Millionen Euro ist die Küche im Betriebsgebäude der Taunus Menü Service GmbH (TMS) saniert worden. Nun wurde sie von Landrat Ulrich Krebs (CDU) und TMS-Geschäftsführerin Heike Hoffmann in Neu-Anspach eröffnet.

Die Arbeiten wurden im August fertiggestellt, es fehlen nur noch wenige technische Geräte, die erst Ende des Jahres eingebaut werden können. Ansonsten soll die Küche, heißt es in einer Mitteilung des Kreises, „auf die wachsenden Anforderungen der Zukunft vorbereitet“ sein. Im Herbst 2018 wurde bereits die Spülküche im Untergeschoss des TMS-Betriebsgebäudes für rund 350 000 Euro erneuert.

Ulrich Krebs sieht die TMS nach der Sanierung gut aufgestellt, um zum einen dem steigenden Bedarf nach qualitativ hochwertigem Essen in Schulen und anderen Einrichtungen gerecht zu werden, zum anderen könne der Betrieb nun im Wettbewerb unter den Caterern in der Region bestens bestehen. „Sie haben hier für die Zukunft gebaut“, dankte der Landrat Geschäftsführerin Heike Hoffmann und ihrem 110-köpfigen Team für die Anstrengungen des Umbaus.

Ursprünglich wurde die Küche in den Jahren 2003/2004 für eine Produktion von 2000 Essen täglich gebaut. Der Bedarf stieg jedoch stetig, sodass die Kapazität im Jahr 2016 schließlich ausgereizt war. Inzwischen werden täglich bis zu 5000 Essen gekocht, mit der neuen Küche kann die doppelte Menge produziert werden.

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