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Von: Fabian Böker

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Lisa Ziegler ist die Beauftragte für Menschen mit Behinderung im Hochtaunuskreis. Im Gespräch mit der FR berichtet sie über ihre ehrenamtliche Arbeit.

Seit dem 1. Juni 2014 ist Lisa Ziegler die Beauftragte für Menschen mit Behinderung im Hochtaunuskreis. Sie führt ihre Arbeit ehrenamtlich aus, und sie macht das mit großer Leidenschaft und viel Engagement.

Zu Beginn ihrer Tätigkeit stand aber eine eher trockene Aufgabe im Mittelpunkt, die aber Grundlage für alle späteren Arbeiten sein sollte: „Ich habe alle Kommunen des Kreises zu einem persönlichen Gespräch und Austausch besucht.“ Ergebnis ihrer Rundreise durch den Hochtaunus war, dass jede Kommune einen Sprecher zum Thema Inklusion benannt hat. Mit diesen steht Ziegler im ständigen Austausch.

Im Februar 2015 fand dann der erste Runde Tisch statt, dem weitere folgten. Wichtig ist ihr auch ein Projekt an der Grundschule Ober-Erlenbach, deren Schüler sich anhand von Bildern, Geschichten und auf einem Hindernis-Laufpfad auf das Thema „Bunt ist die Welt, und jeder ist anders“ vorbereiteten. Mit Specksteinen als Geschenk besuchten sie danach die Helen-Keller-Schule in Oberursel, eine Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.

Solche Schulprojekte will Lisa Ziegler weiter vorantreiben. Und darüber hinaus nicht ihre sonstigen Unternehmungen vergessen. Einmal die Woche beispielsweise gibt sie Unterricht in den Oberurseler Werkstätten.

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