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Auch Platz zum Kicken ist  an der Altkönigstraße.
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Auch Platz zum Kicken ist an der Altkönigstraße.

Oberursel

Nein zu Sportplatz-Verkauf

Ansonsten kein erreichbarer Sportplatz mehr zur Verfügung: Der Vorstand des Fördervereins der Hans-Thoma-Schule spricht sich für den Erhalt des Altkönigsportplatzes aus.

Das neue Schwimmbad werde zwar dringend zum Schulschwimmen benötigt, so Fördervereinsvorsitzende Nicole Williamson. Allerdings würde bei Verkauf des Altkönigsportplatzes eine Verschlechterung des Schulsports eintreten. Insbesondere für die körperbehinderten Schüler stünde dann kein erreichbarer Sportplatz mehr zur Verfügung.

Die Schule habe in den vergangenen Jahren erhebliche Anstrengungen unternommen, um ein Sport- und Spielfest zu entwickeln, das weit über die die Bundesjugendspiele hinaus ginge, so Williamson. Zudem hätten Schüler an den Paralympics im Bereich Leichtathletik teilgenommen. Beides könne beim Verkauf des Sportplatzes nicht mehr angeboten werden.

Nicole Williamson erklärt: „Nachdem die bauliche Situation der Schule durch das jahrelange Verschieben des Neubaus schon sehr schwierig ist, droht nun erneut eine deutliche Verschlechterung im sportlichen Bereich. Wir fordern daher die Verantwortlichen der Stadt auf, auf den Verkauf des Altkönigsportplatzes zu verzichten.“

Die Stadt plant, den Sportplatz zu verkaufen, um mit den Erlösen den Neubau des Schwimmbads zu finanzieren. Unterstützt werden diese Pläne von der seitherigen Mehrheit von CDU und FDP, die bei der Kommunalwahl auch dafür abgestraft wurden. Kritiker des Verkaufs wie OBG oder Grüne dagegen gehörten zu den Wahlsiegern.

Gegen den Sportplatzverkauf kämpft auch eine Bürgerinitiative, die inzwischen mehrere hundert Unterstützungsunterschriften gesammelt hat.

Die Hans-Thoma-Schule ist eine Einrichtung für Lernhilfe, Körperbehinderte und Kranke und hat den Status eines sonderpädagogischen Beratungs- und Förderzentrums. (tob)

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