1. Startseite
  2. Rhein-Main
  3. Hochtaunus

Nachrichten

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

Vollrath-Kühne weist JU-Kritik zurück +++ OB will Alternativen zu Streusalz prüfen lassen

Vollrath-Kühne weist JU-Kritik zurück

Stadtrat Peter Vollrath-Kühne (FDP) weist Aussagen der Jungen Union zurück, er habe sich für Eintrittsgeld im Schlosspark ausgesprochen. Das habe er nie gesagt, so Vollrath-Kühne. Der Gedanke sei seitens der Schlösserverwaltung aufgebracht worden und nie mit der Stadt abgestimmt gewesen. Er habe nach der Tötung einer 78-jährigen Schlosspark-Besucherin die Zahl der Streifen im Park erhöht, um das Sicherheitsgefühl der Besucher zu erhöhen. Vollrath-Kühne: "Eintrittsgeld ist für mich der falsche Weg, dieses Ziel zu erreichen." (tob)

OB will Alternativen zu Streusalz prüfen lassen

Bis zum Beginn des nächsten Winters will Oberbürgermeister Michael Korwisi (Grüne) Alternativen zum Einsatz von Streusalz durch den Betriebshof prüfen lassen. Grundsätzlich dürfe auf den Gehwegen der Kurstadt ohnehin auch von Privatleuten kein Salz gestreut werden, es schädige Pflanzen und Bäume. Mehrere Hundehalter hätten in den letzten Tagen im Rathaus gemeldet, dass ihre Vierbeiner durch Streusalz Entzündungen und Verletzungen an den Pfoten hatten. Der OB appelliert an Hauseigentümer, statt Salz doch besser abstumpfende Mittel wie Split, Granulat oder Sand zu verwenden. (prop)

Auch interessant

Kommentare