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Bürgerbüro am Berliner Platz öffnet am 30. Januar +++ Grüne Jugend will keine Überwachungskameras +++ Junge Union gesteht Fehler ein

Bürgerbüro am Berliner Platz öffnet am 30. Januar

Kronberg. Täglich außer sonntags und montags wird das neue Bürgerbüro am Berliner Platz geöffnet sein, meldet Bürgermeister Klaus Temmen. Dienstags und donnerstags von 8 bis 18 Uhr, mittwochs von 8 bis 20 Uhr, freitags von 7 bis 15 Uhr und an Samstagen zwischen 10 und 13 Uhr könne man dort Ausweise und Kindergeld beantragen, gelbe Säcke, Fahrkarten und Stadtpläne abholen. Der Umbau des früheren Antiquitätengeschäfts kostet laut Temmen rund 230000 Euro. Unterdessen geht der Abriss der alten Stadtteilverwaltung am Dalles in Oberhöchstadt jetzt weiter, meldet der Erste Stadtrat Jürgen Odszuck. (nes)

Grüne Jugend will keine Überwachungskameras

Bad Homburg. Der grüne Nachwuchs lehnt Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen generell ab. Damit werde eine Gefahr suggeriert, die es in Bad Homburg nicht gebe, sagt Sprecher Alexander Unrath. Schlimmer noch sei der "dadurch entstehende Generalverdacht gegenüber allen Menschen". Die Neue Homburger Union (NHU) hatte im Stadtparlament Haushaltsmittel für Überwachungskameras gefordert. Damit solle die Überwachung an zentralen Stellen im Stadtzentrum finanziert werden. Die Grüne Jugend will lieber in Präventionsmaßnahmen investieren. (jüs)

Junge Union gesteht Fehler ein

Bad Homburg Die Junge Union (JU) hat ihre Aussage zurückgenommen, Stadtrat Peter Vollrath-Kühne (FDP) habe Eintrittsgeld für den Schlosspark gefordert. Er habe sich bereits bei Vollrath-Kühne entschuldigt, so JU-Vorsitzender Roland Mittmann. Nach dem Mord an einer Rentnerin im Schlosspark war die Sicherheit der Parkbesucher in die Diskussion geraten. Vollrath-Kühne hatte angeordnet, dort verstärkt Streifen einzusetzen. (tob)

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