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Kreisschülerrat beklagt mangelnde Unterstützung +++ Handwerk sucht Lehrlinge, IHK bietet Stellen +++ Seniorenbeauftragte bezieht neues Büro +++ Werkstätten warnen vor falschen Händlern

Kreisschülerrat beklagt mangelnde Unterstützung

Hochtaunuskreis. 22000 Informationsflyer, mit denen die Schüler des Hochtaunuskreises zu einer Podiumsdiskussion mit Landtagsabgeordneten über Hessens Bildungspolitik eingeladen werden sollten, sind erst einen Tag nach der Veranstaltung in vielen Schulen angekommen, weil sie von den Fahrern der kreisinternen Hauspost zu spät ausgeliefert wurden. Darüber ärgert sich jetzt Kreisschulsprecher Oliver Jedynak und verlangt Schadenersatz. Kreissprecherin Pamela Ruppert bedauert die verspätete Auslieferung der Einladungen für die Veranstaltung am 18. Januar. Grund dafür sei, dass die interne Post an die Schulen in den Schulferien nicht ausgeliefert werde. In der ersten Schulwoche im Januar seien zudem Fahrer ausgefallen. Die Flyer seien allerdings ohnehin auf Kosten des Kreises gedruckt worden. (prop)

Handwerk sucht Lehrlinge, IHK bietet Stellen

Hochtaunus. Die Industrie- und Handelskammer Frankfurt (IHK) kann über ihre Ausbildungsbörse zurzeit 513 freie Lehrstellen anbieten. Das sagte die für Aus- und Weiterbildung zuständige IHK-Geschäftsführerin Brigitte Scheuerle beim Tag der beruflichen Bildung an der Hochtaunusschule Oberursel. So würden allein 54 Kaufleute für Bürokommunikation, 44 Fachinformatiker und rund 100 Bürokaufleute in unterschiedlichen Geschäftsfeldern gesucht. Im Angebot hat die IHK auch Stellen für angehende Köche, Hotelfachleute und Industriemechaniker. Auch das Handwerk suche Lehrlinge, sagten Innungsmeister, die sich und ihre Arbeitsfelder in der Schule vorstellten. (jüs)

Seniorenbeauftragte bezieht neues Büro

Oberursel. Im Juni 2007 wurde Doris Bill zur ersten Seniorenbeauftragten der Stadt ernannt, gestern hat sie ihr neues Büro im städtischen Seniorentreff "Altes Hospital" in der Hospitalstraße 9 bezogen. Die frühere Leiterin des Seniorentreffs kehrt damit an ihre alte Wirkungsstätte zurück, wo sie alle Aktivitäten der Seniorenarbeit bündeln soll. Da die jetzige Leiterin in Mutterschutz ist, übernimmt Doris Bill auch die Funktion der Ansprechpartnerin im Seniorentreff. (jüs)

Werkstätten warnen vor falschen Händlern

Oberursel. Die Oberurseler Werkstätten für Behinderte warnen vor Betrügern, die an Haustüren Putzmittel verkaufen wollen und dabei angeben, dies im Auftrag der Werkstätten zu tun. Hintergrund sind Hinweise von aufmerksamen Bürgern, denen Ware zu überhöhten Preisen angeboten wurden. "Die Werkstätten für behinderte Menschen betreiben grundsätzlich keine Haustürgeschäfte und beauftragen auch keine Direktverkäufer", so Verwaltungsleiter Olaf Wehrheim in einer Pressemitteilung. (jüs)

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