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Schlägerei vor Schnellrestaurant +++ Mit Gullideckel Scheibe eingeworfen +++ Am Bahnhof wird jetzt auch nachts gebaut +++ Holzwegplätzchen soll schöner werden

Schlägerei vor Schnellrestaurant

Oberursel. Verletzungen am Kopf erlitten mindestens drei Männer, die am frühen Sonntagmorgen im Gewerbegebiet Hans-Mess-Straße in eine Schlägerei verwickelt waren. Die Männer gerieten sich im Schnellrestaurant McDonald´s in die Haare, die Ursache für die Auseinandersetzung war bis gestern zumindest der Polizei unbekannt. Ein 44-Jähriger aus Weilrod soll einen 18-jährigen Bad Homburger festgehalten haben, der dann von einem 24-Jährigen aus Neu-Anspach ins Gesicht geschlagen wurde. Ein vierter Mann griff mit einem Metallstuhl als Schlagwerkzeug in die Auseinandersetzung ein, ehe die Streithähne getrennt werden konnten. Zahn- und Augenbrauenverletzungen waren die Folge. Die Ermittlungen dauern laut Polizei an, gesucht werden Zeugen. (jüs)

Mit Gullideckel Scheibe eingeworfen

Friedrichsdorf. Rabiate Einbrecher haben in der Nacht zum Samstag in einer Gaststätte am Houiller Platz zwei Spielautomaten von der Wand gerissen, sie aufgehebelt und das Bargeld gestohlen. Die Täter gelangten durch ein mit einem Kanaldeckel eingeworfenes Fenster in die Gaststätte. (jüs)

Am Bahnhof wird jetzt auch nachts gebaut

Oberursel. Die Anwohner im Bahnhofsgebiet müssen in den kommenden zwei Wochen mit nächtlichem Baulärm rechnen. Beim Bau der Personenunterführung Ost wird am Freitag mit Nachtbauarbeiten im Gleisbereich begonnen. Die speziellen Arbeiten sind nur möglich, wenn die S-Bahn nicht fährt. (jüs)

Holzwegplätzchen soll schöner werden

Oberursel. Bis zum Hessentag soll der kleine Platz im Holzweg am Wendekreisel als ein solcher erkennbar sein. Das kündigte Bürgermeister Hans-Georg Brum (SPD) auf Anfrage der FDP im Stadtparlament an. Zumindest auf den städtischen Flächen rund um die Platane soll sich der "Zustand bis dahin verbessern", so Brum, etwa mit künstlerischer Gestaltung des "grässlichen" Stromkastens. Die FDP mokiert sich seit zwei Jahren über den "verwahrlosten Platz" und dringt auf Verschönerung. Problem dabei ist, dass ein Teil des Platzes Privateigentum ist und der Eigentümer sich bisher wenig kooperativ zeigte. Nach der Sommerpause will Brum dem Bau- und Umweltausschuss aber einen Planentwurf und eine Zusammenstellung der Kosten dafür vorlegen. (jüs)

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