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Nachrichten

Die Tochter der Villenbesitzer wunderte sich, als ihr am Montagmittag ein fremder Mann auf dem Weg zum Anwesen am Quellenweg begegnete. Als sie es inspizierte, merkte sie, dass der Fremde ein Einbrecher war. Er hatte laut Polizei die Scheibe der Terrassentür eingeschlagen und im Haus Bargeld, Schmuck und eine Münzsammlung erbeutet. Die Tochter wusste noch, dass der Einbrecher in einem gelben Auto mit spanischem Kennzeichen weggefahren war. Wenig später hielt die Polizei das Auto im Frankfurter Stadtgebiet an. Der Fahrer – ein 43-jähriger Deutscher – wurde schon wegen anderer Einbrüche gesucht. Das Auto hatte er am 14. Dezember in Spanien gestohlen. Der Mann sitzt nun in Untersuchungshaft. (nes.)

Polizei schnappt Villen-Einbrecher

Die Tochter der Villenbesitzer wunderte sich, als ihr am Montagmittag ein fremder Mann auf dem Weg zum Anwesen am Quellenweg begegnete. Als sie es inspizierte, merkte sie, dass der Fremde ein Einbrecher war. Er hatte laut Polizei die Scheibe der Terrassentür eingeschlagen und im Haus Bargeld, Schmuck und eine Münzsammlung erbeutet. Die Tochter wusste noch, dass der Einbrecher in einem gelben Auto mit spanischem Kennzeichen weggefahren war. Wenig später hielt die Polizei das Auto im Frankfurter Stadtgebiet an. Der Fahrer – ein 43-jähriger Deutscher – wurde schon wegen anderer Einbrüche gesucht. Das Auto hatte er am 14. Dezember in Spanien gestohlen. Der Mann sitzt nun in Untersuchungshaft. (nes.)

Gefragter Arbeitsplatz bei Pendlern

Die 44 500-Einwohner-Stadt bietet mehr als 16 000 Arbeitsplätze. Diese Zahl aus dem Jahr 2006 hat der Magistrat im Stadtparlament auf Anfrage der FDP als aktuellste präsentiert. Die Liberalen wollten wissen, wie sich das Verhältnis von Aus- zu Einpendlern darstellt. Von den damals 14 300 sozialversicherungspflichtigen Einwohnern arbeiteten knapp 3800 vor Ort, 10 500 pendelten in der Region. Demgegenüber standen 12 350 Einpendler. Die Zahl der Einpendler überwiegt auch heute. Die jüngste Statistik stammt von 2009. Von den seinerzeit 16 880 sozialversicherungspflichtigen Einwohnern pendelten 11 000 täglich aus. Zur Arbeit nach Oberursel kamen etwas über 13 000 Menschen. (jüs.)

Feuerwehr entlüftet Chemie-Behälter

Ein 20-Liter-Kanister voll Natriumhydrochloridlauge hatte sich am Dienstagnachmittag in einem Vorratsraum des Kaiser-Wilhelm-Bades aufgebläht. Das Personal rief deshalb die Feuerwehr. Sie rückte mit zehn Fahrzeugen und 36 Einsatzkräften an. Zehn Leute zogen sich Schutzanzüge oder Atemschutzgeräte über. Dann spritzten sie Löschschaum über den Kanister und entlüfteten ihn vorsichtig. Die Bad-Besucher seien nicht in Gefahr gewesen, so Technischer Leiter Harald Klobetanz. (gero.)

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