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Oberursel

Lange Regentschaft

  • VonAlexander Wachtershauser
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Der Vereinsring, der das Oberurseler Brunnenfest organisiert, ist der Auffassung, dass man jeder Brunnenkönigin auch das Recht zugestehen sollte, ihr Brunnenfest zu genießen. Es könnte also sein, dass Verena im Jahr 2022 doch noch repräsentieren kann.

Es wäre das perfekte Wetter für das Oberurseler Brunnenfest gewesen, das eigentlich am vergangenen Wochenende hätte beginnen und gestern enden sollen. Tausende Menschen hätten sich durch die Altstadt geschoben und gefeiert. Doch wegen der Pandemie wurde das Fest abgesagt.

Brunnenkönigin Verena und Brunnenmeister Andreas – im normalen Leben ihr Vater – nehmen die Situation mit Humor. „Ich habe eigentlich inzwischen genug von Rekorden und Premieren“, meint Verena, die mit bürgerlichem Namen Schmidt heißt. Sie sei die erste Brunnenkönigin, die gleich zwei Amtszeiten innehat. Und die erste, deren Mutter ebenfalls schon Brunnenkönigin war – gleichzeitig diejenige mit den wenigsten Terminen. Gerade mal elf Auftritte habe sie im zurückliegenden Jahr wahrnehmen können, erzählt sie. „Damit wollte ich nicht aufhören“, sagt sie mit einem Lachen.

Der Vereinsring, der das Fest organisiert, ist der Auffassung, dass man jeder Brunnenkönigin auch das Recht zugestehen sollte, ihr Brunnenfest zu genießen. Es könnte also sein, dass Verena im Jahr 2022 doch noch repräsentieren kann.

Eine erste größere Feier ist aber bereits vom 19. bis 22. August dieses Jahres geplant. Nach einigen Verschiebungen steht der Termin zum Jubiläumsfest „60 Jahre Vereinsring“. Je nach Corona-Vorgaben könnten dort dann zwischen 400 und 600 Besucher eingelassen werden, und natürlich wollen auch Brunnenkönigin Verena und Brunnenmeister Andreas mitfeiern.

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