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Wer in den vergangenen Monaten im Taunus unterwegs war, konnte es fast nicht übersehen: Abgestorbene Waldflächen, kahle Hänge, verwüstete Landschaften - Folgen der trockenen und heißen Sommer der vergangenen Jahre. Doch um Hölderlin zu zitieren: „Denn wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch“ - und im Taunus wird neu gepflanzt. Rund 100 000 neue Bäumchen pflanzt das Forstamt Königstein gerade. Unser Bild zeigt die Auszubildende Nele Rühl, künftige Forstwirtin, bei der Arbeit. Sie und ihre Kolleg:innen pflanzen bis Ende April Traubeneichen, Linden, Hainbuchen, Douglasien und andere Baumarten, die Hitze und Trockenheit besser standhalten sollen. Setzlinge seien aber grade überall sehr nachgefragt und ein rares Gut, berichtet das Forstamt. Außerdem sei Hilfe sehr willkommen, ob als finanzielle Spende oder als Arbeitseinsatz, Details unter Tel. 06174/928626 oder ForstamtKoenigstein@Forst.Hessen.de. aph/Bild: Forstamt Königstein
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Wer in den vergangenen Monaten im Taunus unterwegs war, konnte es fast nicht übersehen: Abgestorbene Waldflächen, kahle Hänge, verwüstete Landschaften - Folgen der trockenen und heißen Sommer der vergangenen Jahre. Doch um Hölderlin zu zitieren: „Denn wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch“ - und im Taunus wird neu gepflanzt. Rund 100 000 neue Bäumchen pflanzt das Forstamt Königstein gerade. Unser Bild zeigt die Auszubildende Nele Rühl, künftige Forstwirtin, bei der Arbeit. Sie und ihre Kolleg:innen pflanzen bis Ende April Traubeneichen, Linden, Hainbuchen, Douglasien und andere Baumarten, die Hitze und Trockenheit besser standhalten sollen. Setzlinge seien aber grade überall sehr nachgefragt und ein rares Gut, berichtet das Forstamt. Außerdem sei Hilfe sehr willkommen, ob als finanzielle Spende oder als Arbeitseinsatz, Details unter Tel. 06174/928626 oder ForstamtKoenigstein@Forst.Hessen.de. aph/Bild: Forstamt Königstein

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