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Königstein: Stadt macht bei Klimawette mit

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Möglichst viel Gemüse essen – und das aus regionalem Anbau – spart auch CO2 ein.
Möglichst viel Gemüse essen – und das aus regionalem Anbau – spart auch CO2 ein. © Michael Schick

Möglichst viel CO2 einzusparen ist das Ziel der Kurstadt Königstein. Die Zeit ist knapp: Bis zur Weltklimakonferenz Anfang November sollen es insgesamt 250 Tonnen sein.

Die Stadt Königstein macht bei der bundesweiten Klimawette mit. Dabei geht es darum, dass jeder und jede einen großen Beitrag für den Klimaschutz leisten kann. Bis zur Weltklimakonferenz in Glasgow, die am 1. November beginnt, sollen durch die Königsteiner Bürgerinnen und Bürger 250 Tonnen CO2 eingespart werden. Das teilte die Stadt mit.

Das Wett-Ziel für die Kurstadt lautet: 1,5 Prozent der Bevölkerung zu gewinnen, das sind 250 Menschen, die zusammen 250 Tonnen CO2 bis Glasgow einsparen. Sollte dieses Ziel erreicht werden, werden unter den Teilnehmenden Preise verlost: einmal eine Elfer-Tages-Karte fürs Kurbad, fünfmal ein Wochenende mit zwei E-Bikes der Kur- und Stadtinformation Königstein und 15-mal ein Abend mit einem E-Carsharing Fahrzeug der Stadtverwaltung – auf Wunsch mit Haustür-Service und Einweisung durch den Klimaschutzmanager.

Wer teilnehmen will, kann zum einen mit der kostenlosen Anwendung „CO2-Avatar“ aus einer Liste von 20 Alltagsmaßnahmen eine aussuchen: einen LED-Lampentausch, ein fleischfreier Monat oder den autofreien Arbeitsweg. Die Einsparung innerhalb des Wettzeitraumes wird bei der Klimawette erfasst. Außerdem kann man für Klimaschutzprojekte spenden. pz

Alle weiteren Informationen gibt es auf www.dieklimawette.de. Dort ist unter der Rubrik „CO2-Städteliga“ zu sehen, wo die einzelnen Kommunen stehen.

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