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Kleine Biologen

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Oberursel Schüler siegen bei „Jugend forscht“

Nach fünf Jahren Abstinenz nahmen wieder Schüler des Gymnasiums Oberursel am Schülerwettbewerb „Jugend forscht“ teil – und prompt holten sie mit ihren Arbeiten beim Regional-Entscheid den Schulpreis, der mit 1000 Euro dotiert ist. Beim Schulpreis wird die Qualität aller eingereichten Arbeiten von Schülern einer Schule und die Förderung von Naturwissenshaften an der Schule bewertet.

Elf Schüler unter der Leitung der Lehrkräfte Matthias Helb und Marcel Ehmisch kamen ins Senckenberg-Naturkunde-Museum nach Frankfurt. Sieben Schüler der Mittelstufe stellten verhaltensbiologische Untersuchungen an Insekten an. Sie nahmen an der Juniorsparte „Schüler experimentieren“ teil. Darunter waren Isaac Jung, Paolo Oppelt und Leonardo Voss, die sich mit der Arbeit „Wie orientieren sich Stabheuschrecken optisch?“ beteiligten.

Sie untersuchten, ob Heuschrecken in der Lage sind, bei der Wahl ihres Untergrundes ihre unmittelbare Umgebung visuell zu unterscheiden und daraufhin den bestmöglichen Sitzplatz zu wählen. Die Achtklässler erhielten den „Sonderpreis Senckenberg“.

Vier Schüler der Oberstufe setzten sich mit umweltbiologischen Analysen und Dünge-Experimenten auseinander.

Sebastian Seidler und Patrick Paul untersuchten etwa die Wasserqualität zweier Seen und das Vorkommen von Fischen dort. (msk.)

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