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Leserbrief

Jäger pflegen abartiges Hobby

Zu unseren Artikeln über den in einer Falle getöteten Hund Richi (u.a. FR vom 18. August) hat uns ein Leserbrief erreicht.

Viel zu selten werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen. Erst recht, wenn es sich um Jäger handelt mit guten Kontakten. Diese selbst ernannten Naturschützer, die mit Lockstoffen und Fallen, mit Waffen, Giftködern und Fütterungen unsere Wild- und Haustiere manipulieren und ermorden, haben nur allzu oft ihre guten Kontakte auch in Justiz- und Regierungskreisen. Alte Seilschaften halten eben länger und besser. Man versteht sich schließlich unter Jagdkollegen. (...)

Die volksverdummende Art und Weise, mit der die Jägerschaft jahrzehntelang der Öffentlichkeit eine Notwendigkeit ihres abartigen Hobbys vorgeheuchelt hat, greift auch hier. Aber wie man sieht, begleitet von immer mehr Protest. Zu Recht. Lange sind die Zeiten vorbei, in denen Jäger freundlichst im Wald begrüßt wurden. Zunehmend erkennt man eine immer größer werdende Ablehnung. (...)

Es sollten viel mehr Leute aufstehen und sich öffentlich gegen dieses Freilandmassaker auflehnen, denn über fünf Millionen Wildtiere pro Jahr in unserem Land zu töten, ist den Herren in Grün nicht genug. Auch rund 300000 Katzen und 50000 Hunde fallen diesen fragwürdigen Hegern und Pflegern zum Opfer. Wie lange lassen wir dieses Unrecht noch zu? Rudi Pohlenz , Vlotho

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