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Häuser am Bahnhof

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Das knapp einen Hektar große Brachland am Bahnhof soll baldmöglichst mit Wohnhäusern bebaut werden. Das ist breiter Konsens in der Kronberger Politik.

Das knapp einen Hektar große Brachland am Bahnhof soll baldmöglichst mit Wohnhäusern bebaut werden. Das sagen SPD, CDU und der neue Erste Stadtrat Jürgen Odszuck in separaten Vorlagen zur Parlamentssitzung am 11. Februar.

Odszuck stellte gestern seinen Plan vor, wie die Meinungen aus dem Parlament zusammengefasst werden könnten. Demnach sollen Bauträger Vorschläge für das Gelände liefern. Die Stadt solle ihnen nicht zu viele einengende Vorgaben machen. Gewünscht sind rund 16 Wohneinheiten als Stadthäuser mit je zwei bis drei Vollstockwerken plus zusätzlichem Dachgeschoss. Ferner Gebäude für Eigentums- oder geförderte Mietwohnungen mit je drei Geschossen und ein drei- bis viergeschossiges Wohnprojekt, das Modelle des generationenübergreifenden Wohnens aufgreift.

Damit diese höhere als ursprünglich vorgesehene Bebauung die Nachbarn an der Ludwig-Sauer-Straße nicht zu sehr beeinträchtigt, soll die maximale Wandhöhe an jener Seite laut Odszuck nicht über 7,5 Meter liegen. Die Passivhäuser sollen über eine neue Privatstraße angebunden werden. (nes)

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