Sandbilder von Anne Löper existieren nur für wenige Augenblicke.

Kronberg

Geschichte der Kronberger Malerkolonie in Sand

Künstlerin Anne Löper zeichnet Episoden nach. Die Performance wurde eigens für das Kronberger Museum entwickelt.

Das Museum Kronberger Malerkolonie und der Kronberger Kulturkreis haben seit vergangenem Jahr einen gemeinsamen Sitz: die Villa Winter. Nun steht das erste gemeinsame Projekt an. Die Geschichte der Kronberger Malerkolonie soll auf einzigartige Weise erzählt werden. Die Kronberger Malerkolonie existierte ab 1858 bis ins 20. Jahrhundert hinein und war eine der frühesten Künstlerkolonien in Deutschland.

In einer eigens für das Museum entwickelten Performance zeichnet Künstlerin Anne Löper wichtige Episoden nach – mit den Fingern in Sand: Filigrane Werke, die nur wenige Augenblicke existieren, bevor sie sich verwandeln, immer wieder aufs Neue.

Eine kurze Vorschau auf die „Spuren der Kronberger Malerkolonie – in Sand“ bietet ein Video unter kronberger-kulturkreis.de. Dort können auch Karten für die Premiere am Freitag, 1. November in der Villa Winter, Heinrich-Winter-Straße 4A, erworben werden. Weitere Aufführungen gibt es am 17. Januar und am 27. März. Karten gibt es zudem auch an allen offiziellen Vorverkaufsstellen sowie in Kronberg in der Bücherstube. Beginn ist jeweils um 19.30, Einlass ab 19 Uhr.

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