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Hochtaunus

220 Einwände

  • Petra Zeichner
    VonPetra Zeichner
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Nachdem die Offenlage der Pläne für die Elektrifizierung der Taunusbahn abgeschlossen ist, müssen die Einwendungen, die es dagegen gibt, erörtert werden.

Insgesamt 220 Einwendungen gibt es gegen die Pläne des Verkehrsverbands Hochtaunus (VHT), die Taunusbahn zwischen Friedrichsdorf und Usingen zu elektrifizieren. Das teilte das Regierungspräsidium (RP) Darmstadt mit.

Auch mehrere anerkannte Naturschutzverbände beteiligten sich demnach. Fachbehörden und Träger öffentlicher Belange prüften die Unterlagen und gaben Stellungnahmen ab.

Anfang Februar war die Offenlage abgeschlossen, nun liegen die Bedenken und Stellungnahmen dem Verkehrsverband vor. Wie das RP als Anhörungsbehörde am Donnerstag auf Anfrage mitteilte, ist ein Erörterungstermin noch nicht festgesetzt. Ein solcher sei bei der Menge an Einwendungen wohl sinnvoller als eine Online-Konsultation, schreibt Pressesprecher Gudio Martin. Denn dann könnten unterschiedliche Sachverhalte aufgeklärt, alle Fragen beantwortet und vielleicht auch eine Einigung erzielt werden. Ein Erörterungstermin würde dann nicht öffentlich stattfinden. Je nach Infektionslage müsse man vielleicht auf die Online-Besprechung zurückgreifen, so der RP-Sprecher.

Zu den konkreten Inhalten der Einwendungen gab das RP keine Auskünfte.

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