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So soll der Turm einmal aussehen.
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So soll der Turm einmal aussehen.

Friedrichsdorf

Friedrichsdorf: Ein Turm aus Holz und Stahl für die Ökosiedlung

  • Petra Zeichner
    VonPetra Zeichner
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Ein Hybrid-Wohnturm soll das Ensemble in der Friedrichsdorfer Ökosiedlung ergänzen. 15 Eigentumswohnungen entstehen darin.

Die Fassade vor allem aus Holz, die Decken, der Aufzugschacht und tragende Elemente aus Stahlbeton – mit sieben Vollgeschossen sowie einem Staffelgeschoss wird der sogenannte Hybrid-Turm das höchste Gebäude der Ökosiedlung in Friedrichsdorf. Gebaut wird der Turm, in dem 15 Eigentumswohnungen entstehen, von dem Frankfurter Studio Bornheim. Es hatte sich den Angaben zufolge in einem Architekturwettbewerb durchgesetzt. Baubeginn soll 2023 sein.

Die Ökosiedlung wird seit 2015 von der Hamburger Frank-Beteiligungs-Gesellschaft entwickelt, die das sieben Hektar große Areal von der Stadt gekauft hatte. Entstehen sollen insgesamt 350 Wohnungen in 150 Gebäuden, die teils verkauft, teils vermietet werden. Etwa 700 Menschen sollen einmal hier leben, wenn alles fertig ist. Das soll laut Frank-Unternehmenssprecher Clemens Thoma 2024 der Fall sein.

In einer Mitteilung bezeichnet die Frank-Gruppe die Ökosiedlung als „ein Vorzeigeprojekt für eine nachhaltige Quartiersentwicklung im Rhein-Main-Gebiet“. Neben öffentlich geförderten und frei finanzierten Mietwohnungen, darunter auch für Seniorinnen und Senioren, gibt es Doppel- und Reihenhäuser sowie Eigentumswohnungen. Zum Einsatz kommen regenerative Energien sowie eine klimafreundliche Bauweise. Unter anderem eine Großwärmepumpe, ein Blockheizkraftwerk, ein Gasbrennwertkessel sowie Solarabsorber und PVT-Systeme (Photovoltaik und Solarthermie) sollen die Menschen vor Ort mit Wärme versorgen. pz

www.frankundfrieda.de

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