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Fremde Pflanzen stören

Königstein Stadt will Neophyten entfernen

Einigen pflanzlichen Einwanderern soll es an den Kragen gehen, denn die Neophyten bedrängen zunehmend die heimische Flora, teilt die Stadtverwaltung mit. In der Regel seien die Fremdlinge als Zierpflanzen aus fernen Ländern importiert worden und hätten nun den Sprung über den Gartenzaun geschafft. Manch exotisches Grünzeug habe auch als blinder Passagier in Handelsgütern den Weg nach Europa gefunden.

Neophyten wie das Indische Springkraut oder der Riesenbärenklau (Herkulesstaude) bilden dichte und weite Bestände. Besonders kritisch wird die Verbreitung des Riesenbärenklaus gesehen. Das mehrere Meter große Gewächs gilt als phototoxisch. Die Berührung bei Licht kann zu Verbrennungen auf der Haut führen.

Die Stadt Königstein will Neophyten-Bestände nun erfassen und fachgerecht entfernen lassen, gebenenfalls mit Herbiziden. Jüngst hat die Stadt in Kooperation mit dem Landschaftspflegeverband die Aue Obere Grummbach in Mammolshain von der Herkulesstaude befreit. sun

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