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Die Flucht ins „Betongold“

Hochtaunuskreis Zufriedene Halbjahres-Bilanz der Taunus-Sparkasse

Immer mehr Anleger im Hochtaunuskreis investieren in Immobilien. Diesen Trend hat die Taunus-Sparkasse im ersten Halbjahr 2011 ausgemacht. „Der Immobilienmarkt bekommt weiteren Schwung. Man kann dieses Verhalten durchaus als eine Flucht in Betongold in Zeiten der Verunsicherung bezeichnen“, so Vorstandsvorsitzender Hans-Dieter Homberg. Das Institut hat im ersten Halbjahr im Bereich Immobilienfinanzierungen um 24 Prozent auf 300 Millionen Euro zugelegt.

Insgesamt zeigte sich Homberg mit der Geschäftsentwicklung seit Jahresbeginn zufrieden. Nach den Rekordergebnissen der vergangenen beiden Jahre setze sich der Erfolgskurs fort. Bis zum Jahresende strebt die Sparkasse laut Homberg eine „weitere nachhaltige Verstärkung des Kernkapitals und der sonstigen Rücklagen“ an.

Im Privatkundenbereich verzeichnet das Institut nach eigenen Angaben Zuwächse im Kreditgeschäft. Die Kreditzusagen für den privaten Wohnungsbau hätten sich um knapp 17 Prozent auf fast 62 Millionen Euro erhöht. Auch die Nachfrage nach Bausparen hat angezogen. Das Geschäftsvolumen habe sich auf 42,6 Millionen Euro erhöht, das sei ein Zuwachs von rund 56 Prozent, so Homberg, der auch darin eine „Sicherheitsorientierung der Kunden“ ausmacht.

Als Reaktion auf die Eurokrise haben laut Sparkasse mehr Menschen Gold gekauft, ein Trend, der sich schon länger abzeichnet. 2010 lag der Goldabsatz bei 2,7 Millionen, bis Ende Juni waren es schon 1,4 Millionen Euro. ( tob)

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