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Hans-Thoma-Schule

Dampfbahner auf neuem Kurs

Für die neue Hans-Thoma-Schule muss der Dampfbahnclub Oberursel seine Schienen an der Mainstraße verlegen.

Wenn die Schule kommt, müssen sich die Züge des Dampfbahnclubs neue Wege suchen. Das Gelände an der Mainstraße - bisher Heimstätte der Dampfbahner und eines Tennis-Zentrums - wird durch einen Bebauungsplan völlig neu geordnet. Weil die Hans-Thoma-Schule viele körperbehinderte Kinder betreut, braucht sie vor allem ebene Flächen. Dafür bekommt sie rund 16.000 Quadratmeter, dem Dampfbahnclub bleiben 6000 Quadratmeter. Dieser sehe die Veränderung auch als Chance, sagt Bürgermeister Brum.

Wann die Schule kommt, steht inzwischen auch fest. Ein Architektenwettbewerb soll Anfang 2010 ausgelobt werden, Bauherr ist der Hochtaunuskreis. Mit dem Bauantrag wird nicht vor 2011 gerechnet, bis Ende 2012 könnte die neue Schule für etwa 200 Kinder fertig sein. Der Dampfbahnclub wird in der Sommersaison 2010 seine Züge noch auf den bestehenden Gleisen fahren lassen können. Sein zukünftiges Gelände wird laut Brum sogar etwas größer sein als bisher.

Stadt und Kreis sind sich seit 2007 einig, dass die verlängerte Mainstraße und das Areal direkt am Knotenpunkt Oberursel-Nord der A 661 der richtige Standort für den Schulneubau ist. Das Gebäude soll zweigeschossig geplant und damit nicht höher werden als die bisher dort stehenden Tennishallen. Durch eine kompaktere Bauform entlang der A 661 soll es den Mainstraßen-Bewohnern sogar mehr Schallschutz bieten als bisher.

Rund 120 Bürger aus der Nachbarschaft hatten sich vor zwei Jahren mit einer Protestnote an den Magistrat gegen das Projekt ausgesprochen. (jüs)

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