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Oberursel

Bohrer an der Eppsteiner Straße

  • Götz Nawroth-Rapp
    VonGötz Nawroth-Rapp
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Die Arbeiten am Altlastengrundstück gehen in die nächste Phase. Nach Angaben der Stadt werden auch neue Sicht- und Lärmschutzzäune aufgestellt, um die Beeinträchtigung benachbarter Anwohner zu reduzieren.

Am Montag, 2. Februar, rückt auf dem Altlastengrundstück in der Eppsteiner Straße eine Bohrfirma mit schwerem Gerät an. Es beginnen Vorbereitungen für Bohrarbeiten. Sie werden vor Ort von einem Mitarbeiter von CDM Smith begleitet, der Firma, die von der Stadt mit der Projektsteuerung beauftragt ist, wie die Stadtverwaltung mitteilt.

Parallel zu den Bohrungen laufen auch weitere Arbeiten. Dazu gehört unter anderem das unterirdische Verlegen der vorhandenen Schlauch- und Rohrleitungen zum Schutz gegen die Witterung. Auch soll eine neue Abluftreinigungsanlage aufgestellt werden, durch die dann die regelmäßigen Wechsel der Aktivkohlefilter entfällt. Nach Angaben der Stadt werden auch neue Sicht- und Lärmschutzzäune aufgestellt, um die Beeinträchtigung benachbarter Anwohner zu reduzieren.

Alle Arbeiten sollen bis April 2015 abgeschlossen sein. Danach soll die Schadstoffsanierung auch unter Einsatz der Dampf-Luft-Injektion fortgesetzt werden. „Die fachkundigen Firmen werden sich bemühen, die Beeinträchtigungen bei den anstehenden Arbeiten so gering wie möglich zu halten“, verspricht die Stadt.

Für Fragen zu den Arbeiten stehen die Mitarbeiter der Umweltabteilung im Informationsbüro in der Eppsteiner Straße 11, donnerstags zwischen 16.30 und 18 Uhr, oder im Rathaus unter der Telefonnummer 06171 / 502306 zur Verfügung. Die umfangreiche Sanierung ist nötig, weil das Erdreich des betroffenen Grundstücks mit Chlorkohlenwasserstoffen belastet ist. Wegen der hohen Belastung im Boden rechnen die Fachleute von CDM Smith damit, dass die Sanierungsarbeiten noch weitere zwei bis drei Jahre andauern werden.

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