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Berittene Bogenschützen

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Von: Olaf Velte

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Weltweit einzigartig ist das wieder aufgebaute Römerkastell Saalburg am Limes, einst Grenze zwischen den römischen Provinzen und germanischem Siedlungsraum.
Weltweit einzigartig ist das wieder aufgebaute Römerkastell Saalburg am Limes, einst Grenze zwischen den römischen Provinzen und germanischem Siedlungsraum. © dpa

Auf der Saalburg geht es am Sonntag, 3. Juli, um das Thema „Pfeil und Bogen“. Ein Höhepunkt des Tages dürften die berittenen Bogenschützen sein, die ohne Steigbügel und Sattel durchs Gelände jagen.

"Durchschlagskraft“ ist eine notwendige Eigenschaft, wenn sich am Sonntag, 3. Juli, im Römerkastell Saalburg alles um das Thema „Pfeil und Bogen“ dreht. Zwischen 10 und 17 Uhr spielt ein Thementag jede Facette der uralten Kunstfertigkeit durch. Während ein Bildvortrag von Thomas Lessig-Weller um 11 Uhr die Bogenausrüstung des Glauberger Keltenfürsten ins wissenschaftliche Visier nimmt, geht es bei den Schießvorführungen handfester zur Sache. Mitmachen ist jedenfalls erlaubt.

Ein Höhepunkt des Tages dürften die berittenen Bogenschützen sein, die ohne Steigbügel und Sattel durchs Gelände jagen. Kriegerinnen aus der Antike sind ebenso zu erleben wie die berüchtigten englischen Langbogenschützen. Der Thementag rahmt die neue Sonderausstellung des Museums.

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