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Bad Homburg

Zwei neue Sporthallen

  • Jochen Dietz
    VonJochen Dietz
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Die Pläne für Ober-Eschbach wurden wieder aufgenommen. Die Albin-Göhring-Halle soll abgerissen und durch eine doppelte Drei-Feld-Halle ersetzt werden.

Die Albin-Göhring-Halle soll abgerissen und durch eine doppelte Drei-Feld-Halle ersetzt werden. Dafür hat sich laut Mitteilung aus dem Rathaus der Magistrat ausgesprochen.

Die Stadtverordneten könnten damit am 21. Juni das Vergabeverfahren für die Planung in Gang setzen. Der Auftrag solle zunächst die Bearbeitung des Projektes bis zur Genehmigungsreife umfassen.

Dem Beschluss des Magistrats liege eine Machbarkeitsstudie des Frankfurter Unternehmens apd architektur+ingenieubüro zugrunde. Es hatte geprüft, ob eine Turnierhalle und eine zweite Drei-Feld-Halle auf dem Gelände vor dem Sportplatz errichtet werden können. Ergebnis: Es geht. Die Gesamtkosten würden auf 19,7 Millionen Euro geschätzt und im Jahr 2023 könnten die beiden Hallen in Betrieb gehen. Sie sollen übereinander angelegt werden. Die untere Turnierhalle soll eine Tribüne für 350 Leute bekommen.

Durch den Eingang kommen Gäste in ein Foyer, in die Turnierhalle und in einen Raum, der für Veranstaltungen oder für Gymnastik genutzt werden kann. Die Trainingshalle ohne Tribüne soll darüber liegen. Außerdem sei ein Vereinsbereich für Fußball und Umkleiden für den Sportplatz geplant, in dessen Nähe der ganze Neubau gerückt werden solle. Das Gebäude wäre etwa nur einen Meter höher als die alte Halle. Laut Machbarkeitsstudie könnte auf dem Gelände zusätzlich ein Vereinshaus der TSG Ober-Eschbach platziert werden. Der Verein wolle an einen neuen Standort. Den Bau würde der Verein finanzieren.

Die Stadtverordneten hatten die Sanierung der in die Jahre gekommenen Halle 2012 zunächst gestoppt und ein Raumprogramm mit den Ober-Eschbacher Vereinen abgestimmt. Das Projekt wurde mit Blick auf eine geplante Halle in Gonzenheim zurückgestellt. Weil deren Bau mittelfristig unrealistisch erscheine, würden die Planungen für Ober-Eschbach wieder aufgenommen, heißt es. 

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