Hochtaunus

Strategie für Arbeit im Hochtaunuskreis

  • Fabian Böker
    vonFabian Böker
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Eine gemeinsame Aktion von Jobcenter, Arbeitsagentur, Jugendberufshilfe und Fachbereichen des Kreises soll die Arbeitslosigkeit senken.

Das Kommunale Jobcenter (KJC) Hochtaunus hat sich in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit, der Jugendberufshilfe und weiteren Fachbereichen des Hochtaunuskreises zum Ziel gesetzt, aktuelle und zukünftige Herausforderungen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt gemeinschaftlich anzugehen. Das teilte der Kreis mit.

Die „Kommunale Ausbildungs- und Arbeitsmarktstrategie 2019-2022“ soll, wie Kreisbeigeordnete und Sozialdezernentin Katrin Hechler (SPD) bei der Vorstellung sagte, durch umfangreiches Datenmaterial der Ausbildungs- und Arbeitsmarktstrategie die Rahmenbedingungen und Strukturen liefern.

Das soll dann „die Lage und Trends auf den heimischen Arbeits- und Ausbildungsmärkten bestimmen“, so Hechler weiter.

Hintergrund der Strategie seien die großen Herausforderungen, vor denen das KJC in den kommenden Jahren stehen werde. Kernpunkte blieben weiterhin die Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit, die Integration von Personengruppen mit intensivem Betreuungsbedarf, die Integration von Zugewanderten in den Arbeitsmarkt sowie die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit.

Gemeinsam soll die Arbeitslosenquote auf deutlich unter zwei (SGB II) und 1,4 (SGB III) Prozent gesenkt werden. 

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