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Zu wenige nutzen das Rad, um im Alltag zur Arbeit zu kommen. Bild: Michael Schick

Hochtaunus

Radfahren im Alltag

  • Kerstin Klamroth
    vonKerstin Klamroth
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Der Hochtaunuskreis will ein Radwegekonzept erstellen und ruft Bürger:innen zur Teilnahme auf.

Bis zum 31. Dezember haben die Bürgerinnen und Bürger des Hochtaunuskreises noch Zeit, ihre Anregungen in das neue Radverkehrskonzept einzubringen. Seit die Online-Plattform freigeschaltet wurde, sind nach Angaben des Kreises über 700 Meldungen eingegangen.

Der Alltagsradverkehr im Hochtaunuskreis soll gefördert werden, ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen, zu Freunden oder zum Sport. Das bringt bestimmte Anforderungen an die Wegeführung mit sich. Während Radtouristen sich über ruhige Wege durch schöne Landschaften freuen, wollen Alltagsradfahrer möglichst schnell und direkt an ihr Ziel gelangen.

Um ein Radwegenetz zu schaffen, arbeitet der Kreis mit den Städten und Gemeinden zusammen. Einige Kommunen wollen zusätzlich ein innerörtliches Radverkehrskonzept erstellen lassen. Ziele wie Schulen, Freizeiteinrichtungen, Arbeitgeber, Gewerbestandorte und Einkaufsmöglichkeiten werden in das kommunale Radverkehrsnetz aufgenommen. Auch die Radwege der angrenzenden Kreise sowie die Planungen auf Landesebene werden berücksichtigt. Die Bürgerbeteiligung bietet die Möglichkeit, den Bedarf an neuen Radwegen, Abstellanlagen und Lösungen für Gefahrenstellen zu melden. Zur Teilnahme sind auch diejenigen aufgerufen, die bisher das Fahrrad gemieden haben.

Teilnehmen kann man unter www.radverkehrskonzept-hochtaunuskreis.de.

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