Bad Homburg

Gar nicht verstaubt

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Das Stadtarchiv öffnet am Samstag seine Türen für Besucher.

Was sammelt ein Stadtarchiv? Welche Informationen über die Stadt lagern in der Villa Wertheimber? Antworten auf diese Fragen liefert das Stadtarchiv beim Tag der offenen Tür am morgigen Samstag, 30. September, von 13 bis 18 Uhr.

Anlass der Veranstaltung ist die Eröffnung des Archivs in neuen Räumen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Sommer vom Gotischen Haus in die historische Villa im Gustavsgarten gezogen. Im Anschluss an einen offiziellen Festakt lädt das Archiv die Bürgerinnen und Bürger in seine Räume ein. Gefeiert wird unter dem Motto „Verstaubt? Von wegen! Wissen von heute für die Zukunft sichern.“

Die Beschäftigten des Stadtarchivs wollen zeigen, dass Geschichte alles andere als staubig ist. Im Mittelpunkt steht dabei die Vorstellung der Angebote und der Arbeit des Stadtarchivs. Im Foyer im Erdgeschoss spielt Petra Luise Kämpfer am Klavier. Dazu läuft ein Stummfilm. Tafeln informieren zur Geschichte des Gebäudes und der Familie Wertheimber. Im Lesesaal geben Mitarbeiter Auskunft über dessen Nutzung, über die Bestände und über Recherchen im Stadtarchiv. Weitere Themen sind „Erschließung und Überlieferungsbildung“, das digitale Gebäudebuch und die Internetseite „Orte der Kur“. Im sogenannten Ordnungsraum geht es um die Bibliothek und die Internet-Katalogisierung sowie um die Bestandserhaltung.

Im Frühstückszimmer finden Vorlesestunden für Kinder im Alter von vier bis sieben Jahren statt. Führungen für Erwachsene mit Magazinbesichtigung bietet das Archiv den ganzen Nachmittag über an. Themen sind die Sammlungsbestände, die Bestandserhaltung, die Bibliothek und die Internet-Katalogisierung. kek

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