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Neuer Vorstand

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Der ehemalige Ludwigsburger Oberbürgermeister Christof Eichert leitet jetzt die Herbert-Quandt-Stiftung.
Der ehemalige Ludwigsburger Oberbürgermeister Christof Eichert leitet jetzt die Herbert-Quandt-Stiftung. © Herbert-Quandt-Stiftung

Zum 1. Dezember hat der 57-jährige Christof Eichert einen neuen Job. Der ehemalige Oberbürgermeister von Ludwigsburg wird hauptamtlicher Vorstand der Herbert-Quandt-Stiftung am Pilgerrain in Bad Homburg.

Von Klaus Nissen

Bislang war CDU-Mitglied Eichert Abteilungsleiter im jetzt SPD-geführten nordrhein-westfälischen Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration. Zuvor leitete er die Hertie-Stiftung und den Bildungsbereich der Bertelsmann-Stiftung. Von 1995 bis 2003 fungierte Eichert als Oberbürgermeister der 87.000 Einwohner zählenden Stadt Ludwigsburg bei Stuttgart.

Den neuen Job übernimmt Eichert von Jörg Appelhans, der seit Oktober 2009 nebenberuflich die Finanzen der Quandt-Stiftung verwaltete. Er war nach dem überraschenden Weggang Albrecht von Kalneins eingesprungen, der inzwischen als Vize-Direktor vom Bad Homburger Landratsamt aus den Kulturfonds Frankfurt-Rhein-Main managt.

Die Herbert-Quandt-Stiftung besitzt laut Pressesprecher Roman Weigand ein Kapital von 42 Millionen Euro. Aus den Erträgen finanziert sie unter anderem die Bad Homburger Sinclair Haus-Gespräche, die „Allianz für Bürgersinn“ und Schülerprojekte im „Trialog der Kulturen“.

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