Bad Homburg

Kurzarbeit bei Kurbetrieben

Krise trifft 400 Mitarbeiter.

Die Kur- und Kongreß-GmbH in Bad Homburg sowie zwei ihrer Tochterunternehmen stellen wegen der Corona-Krise auf Kurzarbeit um. Bei der Spielbank ist dies schon vollzogen; hiervon sind 230 Mitarbeiter betroffen. „Das Casino ist geschlossen“, erläutert Kurdirektor Holger Reuter.

Für die Kur selbst mit ihren 125 Mitarbeitern sowie die Klinik Dr. Baumstark, in der 90 Mitarbeiter beschäftigt sind, laufen derzeit die Verhandlungen. Bei der Kurgesellschaft läuft ein „Notbetrieb“: Der Sicherheitsdienst für die von der Kur betriebenen Parkhäuser läuft unverändert weiter, da die Parkhäuser weiterhin geöffnet sind. Und in der Verwaltung, so Reuter, würden Dinge wie Jahresabschlüsse bearbeitet. Außerdem wurde gerade entschieden, dass die Veranstaltung „Bad Homburger Sommer“ abgesagt wird; auch darum kümmern sich Mitarbeiter. 

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