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Wer sich impfen lassen will, kann das nun wieder vermehrt im Hochtaunuskreis tun.
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Wer sich impfen lassen will, kann das nun wieder vermehrt im Hochtaunuskreis tun.

Hochtaunus

Hohe Impf-Nachfrage im Hochtaunuskreis

  • Fabian Böker
    VonFabian Böker
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Das Impfzentrum in Bad Homburg wird wieder aufgebaut. Zudem sind mobile Impfteams im Kreis unterwegs.

Nachdem die Impfzentren in Hessen Ende September geschlossen wurden, werden sie nun an vielen Orten wieder aufgebaut. So auch in Bad Homburg. Am morgigen Mittwoch, 1. Dezember, wird die Infrastruktur des ehemaligen Kreis-Impfzentrums im Hewlett-Packard-Gebäude, Am Grünen Weg 1, wieder hochgefahren. Damit weitet der Kreis nach eigenen Angaben sein bisheriges Impfangebot weiter aus und antwortet damit auch „direkt auf die riesige Nachfrage der letzten Tage nach Erstimpfungen, Zweitimpfungen sowie nach Booster-Impfungen“.

Hintergrund der Wiederöffnung ist eine Anweisung des Landes, wonach der Kreis pro Woche 2,5 Prozent der Menschen im Landkreis durch den öffentlichen Gesundheitsdienst impfen lassen muss.

Öffnungszeiten und Termine

Das Impfzentrum wird an fünf Werktagen von 8 bis 20 Uhr geöffnet sein.

Impftermine gibt es im Rathaus Oberursel am 4., 11. und 18. Dezember, jeweils 15 bis 20 Uhr.

Am 19. Dezember wird in Usingen- Eschbach geimpft, von 10 bis 15 Uhr im Bürgerhaus, Schulstraße 15.

Regelmäßige Termine des mobilen Impfteams gibt es jeden Mittwoch von 16 bis 20 Uhr im Neu-Anspacher Bürgerhaus, Gustav-Heinemann-Straße 3, freitags von 16 bis 20 Uhr im Bürgerhaus Wehrheim, Am Bürgerhaus, sowie immer an Samstagen in Friedrichsdorf, von 8 bis 13 Uhr im Rathaus, Hugenottenstraße 55.

Doch es bleibt nicht nur beim neu eröffneten Impfzentrum. Zwei weitere dezentrale Impfstellen befinden sich an den beiden Kliniken in Usingen und Königstein. Parallel sind im gesamten Landkreis zwölf mobile Impfteams unterwegs, um die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte zu unterstützten. Sie sind an die Hochtaunus-Kliniken angedockt und werden primär beispielsweise für Impfungen vor Ort in den Kommunen, in Behinderteneinrichtungen, in Alten- und Pflegeheimen, in Flüchtlingsunterkünften, für Hausimfpungen und an Schulen eingesetzt.

„Durch dieses Angebot schaffen wir eine flexible Versorgungsstruktur und nehmen gezielt Orte in den einzelnen Kommunen in den Blick. Wir gehen dorthin, wo wir die Menschen erreichen“, erklärt die Geschäftsführerin der Hochtaunus-Kliniken, Julia Hefty.

„Die Bewältigung der Corona-Pandemie kann nur gelingen, wenn wir alle Kräfte für eine Intensivierung der Impfkampagne mobilisieren“, ergänzt Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr (CDU).

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