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Hochtaunus

Hochtaunus: Luca-App in Bussen

  • Petra Zeichner
    VonPetra Zeichner
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In Bad Homburg, Oberursel und Friedrichsdorf kann in den Bussen die Luca-App zur Kontaktnachverfolgung in der Corona-Pandemie genutzt werden.

Ab Montag, 10. Mai, kann die kostenlose Luca-App zur Nachverfolgung von Kontakten in der Corona-Pandemie in den Stadtbussen von Bad Homburg, Oberursel und Friedrichsdorf genutzt werden. Die Nutzung der App durch die Fahrgäste sei freiwillig, teilen die Stadtwerke der beiden Kommunen Oberursel und Friedrichsdorf sowie die Stadt Bad Homburg gemeinsam mit. Die persönlichen Daten seien für die jeweiligen Busbetreiber nicht einsehbar.

Ermöglicht wird das, weil das Gesundheitsamt des Hochtaunuskreises bereits an die Luca-App angeschlossen ist. Mit dieser sollen die Kontaktdatenverwaltung und Kontaktnachverfolgung schneller laufen.

Die App wird auf dem Smartphone installiert. Dort hinterlegt man den Angaben zufolge seine Kontaktdaten und verifiziert sich mit einer per SMS übersandten TAN.

Mit der App registriert man sich zum Beispiel beim Besuch im Restaurant, im Einzelhandel oder eben in den regionalen Stadtbussen, indem ein QR-Code gescannt wird. Dieser ist am Eingang des jeweiligen Busses angebracht. Grundsätzlich sei auch die Nutzung eines Chips statt eines Smartphones mögliche, allerdings in den Stadtbussen bislang noch nicht, heißt es.

Beim Verlassen der Örtlichkeit oder des Busses checkt man auf diese Art auch wieder aus. Sollte eine mit Corona infizierte Person in der Nähe gewesen sein, so werden diese Daten den Angaben zufolge nach Freigabe datenschutzkonform an das Gesundheitsamt übermittelt. pz

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