Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Daumen hoch ? strahlender Sieger Ulrich Krebs (CDU) mit Ehefrau Daniela (rechts) im Forum des Landratsamtes nimmt Glückwünsche entgegen.
+
Daumen hoch ? strahlender Sieger Ulrich Krebs (CDU) mit Ehefrau Daniela (rechts) im Forum des Landratsamtes nimmt Glückwünsche entgegen.

Bad Homburg

Hochburg Usinger Land

  • Torsten Weigelt
    VonTorsten Weigelt
    schließen

Landrat Ulrich Krebs kommt fast in allen Kommunen über 50 Prozent.

Bei seiner Wiederwahl zum Landrat erzielte Ulrich Krebs (CDU) am Sonntag seine besten Ergebnisse in Weilrod (67,7 Prozent) und Grävenwiesbach (63,5 Prozent), beides Kommunen im Usinger Land. Das ergibt die Auswertung des vorläufigen Endergebnisses der Landratswahl mit Blick auf die 13 Städte und Gemeinden des Hochtaunuskreises.

Aber auch in fast allen anderen Kommunen kam Krebs mindestens auf 50 Prozent der Stimmen; einzig in Steinbach hätte der 49 Jahre alte Amtsinhaber mit 48,2 Prozent in die Stichwahl gegen Ellen Enslin (Grüne) gemusst.

Enslin wiederum konnte ihr bestes Ergebnis in Oberursel mit 32,8 Prozent verbuchen. Ebenfalls mehr als 30 Prozent bekam sie in Friedrichsdorf, wo die Grünen seit Jahren mit Horst Burghardt den Bürgermeister stellen (31,9 Prozent). Am schwächsten schnitt Enslin in Königstein (21,6) und Weilrod (22,3) ab.

Einzig in Königstein gelang es dem FDP-Bewerber Holger Grupe, Enslin zu überrunden. Dort erzielte er mit 22,6 Prozent sein Top-Ergebnis. Auch in den beiden Nachbarkommunen Kronberg (20,5) und Steinbach (22,5) schnitt er stark ab. Dafür hatte er im Usinger Land deutlich weniger Rückhalt. In Grävenwiesbach kam Grupe nur auf 8,7 Prozent der Stimmen, in Weilrod auf 10 Prozent.

Die Wahlbeteiligung von unter 30 Prozent sorgte erneut für Stirnrunzeln. Die Beteiligten konnten sich immerhin damit trösten, dass sie vor sechs Jahren mit 26,2 Prozent noch niedriger ausgefallen war. Den Ausreißer nach oben bildete diesmal Königstein mit 52,8 Prozent, allerdings waren dort gleichzeitig Bürgermeisterwahlen. Ansonsten hatte Weilrod die höchste Wahlbeteiligung, allerdings nutzten dort auch nur 33,9 Prozent Bürgerinnen und Bürger ihr Wahlrecht. Den Tiefstwert lieferte Steinbach mit 23 Prozent.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare