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Beim Design-Festival sind viele handgemachte Sachen zu finden.

Bad Homburg

Design und Genuss in Bad Homburg

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Bad Homburg Für das Boom-Festival kündigen sich rund 200 Aussteller an.

Buntes und Facettenreiches kündigt sich für das kommende Wochenende am 27. und 28. April an: Stadtmarketing-Leiterin Nina Gerlach und Ausstellungsmacherin und Designerin Anne Heisig stellen das vierte Boom Design-Festival gemeinsame mit der Kur- und Kon-greß-Gesellschaft in Bad Homburgs Innenstadt auf die Beine.

Der Bereich vom Kurhaus über die Louisenstraße bis hin zu den Louisen-Arkaden wird – an beiden Tagen von 11 bis 18 Uhr – zur Design-Zentrale, zur Bühne und Genuss-Meile. 200 Aussteller rund um das Thema „handmade“ haben sich zu dem Markt angekündigt.

Kissen, Taschen und Kleidung aus edlen und fröhlichen Stoffen, handge-strickte Accessoires, Baby- und Kinderkleidung, die mitwächst, Schmuck-Unikate, keramische Designobjekte, Papierskulpturen, originelle Illustrationen, Buchstaben aus Beton, innovative Kleinmöbel, Kunst auf Holz gedruckt, Salz- und Gewürzdesign, Retro-Designerbrillen, wetterfeste Stofftaschen, Monster und schräge Viecher aus Bio-Baumwollplüsch und noch etliches mehr findet man an den Ständen.

Dazu gibt es ein vielseitiges Programm und internationale Live-Musik. Von Songwritern, Rock, Popkünstlern und jungen Troubadouren bis zu Jazz und Akustik-Pop sorgen sieben Bands für insgesamt 18 Stunden Musik zwischen den Shoppingpausen. Im Kurhaus kann man sein handwerkliches Geschick im Näh-Studio testen und Kinder können bei den Kunstworkshops der Montessori-Schule oder beim Werkeln mit Holz in den Louisen-Arkaden ihr Talent ausprobieren.

Zu dem Festival gehört auch der Foodtruck-Parcours auf der Louisenstraße und dem Kurhausplatz. So serviert „Perle de l’Atlantique“ Champagner zu französischen Atlantik-Austern. Gleich daneben geht es bei Pulled-Pork-Burger und Craft Bier aus der Wetterau etwas deftiger zu - um nur einekleine Auswahl des Angebots zu nennen.

Pünktlich zum 26. April wird auch der Beach-Garden im Garten hinter dem Kurhaus eröffnen.

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