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Wolfgang Herder ist   Vorsitzender des Bad Homburger  Kur- und Verkehrsvereins.
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Wolfgang Herder ist Vorsitzender des Bad Homburger Kur- und Verkehrsvereins.

An die Armen denken

Das wünscht sich Wolfgang Herder für 2012

Wolfgang Herder, Vorsitzender des Bad Homburger Kur- und Verkehrsvereins, wirft einen persönlichen Blick auf das neue Jahr. Dabei liegen dem Sozialdemokraten und ehemaligen Sozialdezernenten der Kurstadt die armen Menschen besonders am Herzen.

Herr Herder, was verbinden Sie mit dem neuen Jahr?

Ich wünsche mir, dass die Schere zwischen arm und reich in unserer Region nicht weiter auseinander driftet und mehr für arbeitslose Menschen getan wird. Das gilt auch für das Thema Bildung.

Als Sozialdemokrat liegt Ihnen bestimmt noch das Wohl und Wehe Ihrer Partei am Herzen ...

Das stimmt. Deshalb wünsche ich mir, dass sich die SPD in Bad Homburg und im Kreis nicht zu sehr verbiegen muss und ihrer sozialen Verantwortung gerecht wird.Stichwort Kreispolitik. Auf was kommt es 2012 für Sie an?

In Sachen der PPR-Kreuzung muss endlich Klarheit geschaffen werden. Nichts bringt mehr Schaden, als keine Entscheidung zu treffen. Diese Entscheidungsfindung sollte sich von der Überlegung leiten lassen, dass die Menschen im Hintertaunus verkehrstechnisch nicht benachteiligt werden.Haben Sie noch ganz persönliche Wünsche für das neue Jahr?

Diese will ich nicht zu hoch ansiedeln, aber gesundheitliche Stabilität würde ich mir schon für 2012 wünschen.Das Interview führte Dieter Hintermeier

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