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Stadtrat Vollrath-Kühne geht

Anders als die anderen

Korwisi dankt Vollrath-Kühne zum Abschied

In Form einer persönlichen Erklärung hat Oberbürgermeister Michael Korwisi (Grüne) in der jüngsten Stadtverordnetenversammlung Stadtrat Peter Vollrath-Kühne (FDP) für seine Arbeit und sein Engagement gedankt. Der FDP-Politiker wird am 14. Februar als Stadtrat ausscheiden und hat dann fünf Jahre als hauptamtliches Magistratsmitglied gewirkt. In den zweieinhalb Jahren ihrer Zusammenarbeit sei ihm Vollrath-Kühne stets ein guter Berater gewesen, sagte Korwisi vor den versammelten Stadtverordneten. Bei Meinungsverschiedenheiten habe ihrer beider Pragmatismus für gute Lösungen gesorgt.

In einem Seitenhieb gegen die damalige CDU/FDP-Koalition erinnerte der OB daran, wie er selbst am 21. September 2006 in einer Parlamentssitzung als Stadtrat abgewählt worden war und seine Amtszeit sofort um 24 Uhr endete. „Es hat mich damals sehr betroffen gemacht, dass man mir nicht mal mehr die Hand gegeben hat“, sagte er.

Die Amtszeit von Vollrath-Kühne war zwar nach der Kommunalwahl 2011 vom dadurch an die Macht gelangten Viererbündnis aus Grünen, SPD, BLB und NHU nicht offiziell über dessen 65. Geburtstag im vergangenen August hinaus verlängert worden. Weil aber Bürgermeister Karl Heinz Krug (SPD), der bereits im August vom Parlament gewählt worden ist, sein Amt erst am 15. Februar antreten konnte, war Vollrath-Kühne gebeten worden, doch noch etwas länger zu bleiben.

Auch Stadtverordnetenvorsteher Axel Dierolf (NHU) dankte dem Stadtrat für seine Arbeit. Offiziell verabschiedet wird er am Dienstag, 14. Februar. (prop.)

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