Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Oberursel

Alles ist möglich

Im Stadtparlament werden die Koalitionskarten neu gemischt. CDU und FDP gegen den Rest, das funktioniert nach dem Desaster mit zusammen 13,5 Prozentpunkten Verlust nicht mehr.

Nach der „Abstrafung, bei der wir auch mit Inhalten unter die Räder gekommen sind“, so Fraktionschef Jens Uhlig, wolle die CDU mit allen potenziellen Partnern für Zukunftsmodelle Gespräche suchen. Schwarz-Rot (zusammen 26 Sitze), Schwarz-Grün (24) oder die alte Kombination CDU/FDP/OBG (24) sind die Optionen.

In politischen Kreisen wurde schon am Tag eins nach der Wahl, an dem das CDU-Ergebnis gegenüber dem Trend noch ein bisschen nach oben und das der Grünen im gleichen Maß nach unten korrigiert wurde, von der wahrscheinlichen Großen Koalition gemunkelt. Mit einem Kompromiss in der Schwimmbadfrage wäre es der leichteste Umbau, allerdings würden dann zwei große Wahlverlierer die Macht im Rathaus übernehmen. Inhaltliche Schnittmengen zu finden, ist das Gebot bei allen Verhandlungsrunden. Die Wahlsieger – Grüne und OBG – blicken gelassen nach vorne. „Wir werden mit allen reden“, sagt Christof Fink (Grüne), Christoph Müllerleile sieht seine OBG als „Zünglein an der Waage“, tendiert aber eher zu einer „offenen Formation“ mit „Zweckbündnissen in Sachfragen“. ( jüs)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare