Hessischer Journalistenpreis

Auszeichnung für FR-Korrespondenten

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Pitt von Bebenburg erhält für seine Beiträge über Schwarz-Grün in Wiesbaden den Hessischen Journalistenpreis. Der FR-Landtagskorrespondent gelte als „ausgewiesener Kenner des politischen Geschehens in Wiesbaden“.

Die besten Beiträge über Schwarz-Grün in Hessen liefert unser Mann in Wiesbaden. Was wir immer schon wussten, gilt nun auch offiziell. Pitt von Bebenburg, Landtagskorrespondent der FR, hat am Dienstagabend den Hessischen Journalistenpreis erhalten.

„Politik-Labor: Schwarz-Grün in Hessen“, unter dieses Motto hatte die Sparda-Bank ihre zum neunten Mal vergebene Auszeichnung gestellt. Das Thema des mit insgesamt 10 000 Euro dotierten Preises sei gut gewählt gewesen, wie der „Ehrgeiz und die rege Teilnahme unter den Journalisten“ gezeigt hätten, sagte Jürgen Weber, Vorstandschef der Sparda-Bank.

Die Jury unter Vorsitz des Literaturwissenschaftlers Heiner Boehncke sparte nicht mit Lob für FR-Redakteur von Bebenburg. Der Landtagskorrespondent gelte als „ausgewiesener Kenner des politischen Geschehens in Wiesbaden“.

Gutes journalistisches Gespür

Er sei seit vielen Jahren „immer nah dran an den Protagonisten und hat ein ausgesprochen gutes journalistisches Gespür“. Pitt von Bebenburg sagte, Schwarz-Grün in Hessen sei für die Journalisten eine dankbare Koalition. Es sei gelungen, Menschen für Landespolitik zu begeistern, die sich dafür bislang kaum interessierten.

Der zweite Platz ging an Thomas Gutschker und Philip Eppelsheim für ihren Beitrag „Neun Wochen Schach“ in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Platz drei belegte Thomas Holl von der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ mit seinem Leitartikel „Hessische Verhältnisse“. Ein Sonderpreis ging an Ariane Focke vom Hessischen Rundfunk, die ein Hörspiel zu Schwarz-Grün veröffentlicht hatte.

Für sein journalistisches Lebenswerk wurde TV-Moderator Holger Weinert geehrt. Der Journalist, der unter anderem die „Hessenschau“ im Hessen-Fernsehen moderiert, stelle „seine Exzellenz vor allem in einfühlsamen Reportagen und Porträts“ unter Beweis, so die Jury.

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